Du hast Emotionen!

  • Zumindest ist das doch normal oder?

Lass mal etwas schlimmes, tolles, liebevolles oder unglaubliches passieren. Vor noch 2 Jahren blieb ich eiskalt. Menschen die mit mir lebten und arbeiten kannten mich als den Typen, der skrupellos und rücksichtslos ist. Ein Typ der durchzieht, jedoch nicht darauf achtet was passiert, wenn er eine unsensible Aussage trifft. Einer der wahrscheinlich keine Probleme hat. Dem alles egal ist.

  • Hatten sie recht?

Ja, ich war eiskalt. Es konnte passieren was wolle. Ich habe es einfach gemacht und nicht gefühlt. Ich konnte die größten Probleme annehmen und sie haben mich nicht tangiert. Dieses Gefühl keine Emotionen zu spüren ist ein sehr eigenartiger Abschnitt in meinem Leben gewesen. So viel erreicht und doch hab ich nur gearbeitet. So stark gewesen und doch war ich ganz schön schwach. Ich hab alles abgeschaltet.

  • Warum war das so?

Ich habe eine Entscheidung getroffen und diese zu 100% durchgezogen. Das heißt, dass ich endlich etwas aus meinem Leben machen wollte. Geld verdienen, Abschluss machen und dann war das noch mit der Familie. Ich bin zur gleichen Zeit werdender Papa geworden und das hat mich komplett aus die Bahn geworfen. Ich wollte für eine Frau und ein Kind sorgen. Wie soll das als Azubi zum Sport- und Fitnesskaufmann nur funktionieren? Bin ich ein besserer Vater als ich ihn selbst hatte?

  • Und jetzt?

Ich musste besser sein als alle anderen. Ich wollte besser sein als was ich kennen gelernt habe. Ich bin dafür verantwortlich. Ich will es allen beweisen.

  • Konsequenzen.

Ich habe mich dafür entschieden im Beruf vollgas zu geben. Überstunden zu reißen. Für ein Azubi – Gehalt mehr zu leisten als viele andere auf dieser Welt.

Und dann war ich auf einmal wirklich erfolgreich. Es funktionierte alles was beruflich nur gut funktionieren konnte. Teamleiter, Trainee Studiomanager, Studiomanager, Doppelstudiomanager, Support Manager und heute Geschäftsleiter.

Stark.

Beruflich.

Die Schattenseite mit welcher ich heute nun noch zu kämpfen habe ist, dass ich alle Emotionen, jegliche private Empathie und Verständnis abgelegt habe. Mir war es scheiß egal was andere darüber sagten. Ich habe mich für meine beruflich Laufbahn geopfert.

  • Mein Glück.

Durch ein Wunder habe ich eine Frau gefunden, die genau das auch tolerieren konnte. Sie hat Fehler von mir angenommen und mir verziehen. Sie ist bei mir geblieben, obwohl ich nie da war. Sie kümmerte sich um alles, was unsere Beziehung aufrecht hielt und steht heute immer noch zu mir. Auch meine Tochter kennt mein Leben und weiß, dass sie die wenige Zeit die sie mit mir hat so sehr nutzen kann um daraus alles an liebe von mir zu bekommen. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich dankbar für diese tolle Leistung!

  • Klartext zu dir

Überlege dir genau, was du für ein Leben führen willst.

Ich sage heute von mir, dass ich eine ganz eigene Work-Life-Balance entwickelt habe. Eine Möglichkeit, wie ich es schaffen kann das die Bombe nicht irgendwann platzt und das ich nicht alles verliere. – DU MUSST EINE ENTSCHEIDUNG TREFFEN! – Und an dieser festhalten, bis du deine Ziele erreicht hast. Schaffst du das nicht? Lass es. Sprungbretter gibt es zwar – doch die bringen dir nur was, wenn du auch springst!

  • Fazit

Ich denke ich würde heute wieder so Entscheiden. Doch ich würde sensibler für die Menschen sein, welche die Liebe von mir benötigen. Nicht einfach bei so wenig Zeit.

Also gib Vollgas, doch sei dir bewusst das andere Stellen in deinem Leben auf der Strecke bleiben werden. Verliere diese nicht!

Bist du bereit dafür?

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dir meine Gedanken durch zu lesen. Ich wünsche mir vom ganzen Herzen, dass ich etwas in dir bewege und du damit klarer, bewusster und glücklicher wirst.

In liebe geschrieben, Jan Friedrich.

*Foto:

Break Even. Zwei Wochen raus aus Leipzig. Auf eine weit entfernte karibische Insel. Zum ersten mal hab ich hier wieder Abstand von meiner härte erlebt und habe mit nur 20-30 Minuten am Tag Arbeit es geschafft, mein System für meine ganz eigene Work-Life-Balance zu schaffen.

 

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Du hast da ein Etikett auf der Stirn kleben!

  • Findest du das gut?

Manchmal, da komme ich mit Menschen in Kontakt, welche mir bereits, egal ob sie mich vorher schon mal gesehen haben, ein Gespräch mit mir geführt haben oder wissen welche Absichten ich habe, einen fetten Stempel auf die Stirn gejagt haben. Sie verhalten sich verschlossen und kommunizieren in einen Ton mit mir, der mir nicht gefällt. Es kann ja sein das es Menschen gibt die mich nicht mögen, doch ich glaube das dies ein Fehler in der Persönlichkeit deren Menschen, die andere Menschen abstempeln, ist.

  • Wie gehe ich damit um?

Kurios wird es, wenn ich diese Menschen direkt darauf anspreche und mir somit Feedback einhole. Manchmal kommt dabei raus, dass ich in meinem Auftreten und in meiner Kommunikation was ändern sollte. Das nehme ich mir gern an, schau was ich verändern möchte und prüfe ob dies auch zu mir passt. Doch meist bekomme ich folgende antworten:

  1. Alles gut.
  2. Es ist nichts.
  3. Nein das stimmt nicht.
  4. Ich habe kein Problem.
  5. Das siehst du falsch.

Diese Verschlossenheit zieht sich dann so lange durch, bis ich mal wirklich unter vier Augen mit diesen Menschen Rede. Zeit zu zweit. Klinkt zwar sehr intim, – IST ES AUCH!

Hier schaffe ich es immer eine Ebene mit allen Menschen zu finden, in der eine ordentliche positive Kommunikation stattfinden kann. Plötzlich dann, passieren Wunder und folgende Stempel auf meiner Stirn werden mit Etiketten überklebt:

  1. Er ist Arrogant wird zu – Er respektiert mich.
  2. Er ist hart im Umgang mit mir wird zu – Eigentlich gar nicht so schlimm.
  3. Er ist unsensibel wir zu – Er ist ja total lieb und achtet auf meine Gefühle.
  4. Er will mir ja nur was verkaufen wird zu – (Ich will es haben 😉 ) – Er empfiehlt mir das ja nur und ich darf selbst entscheiden.
  5. Er kämpft gegen mich – Warum kämpft er nicht gegen mich?

Diese Liste könnte endlos sein.

  • Wie gehe ich mit Menschen um?

Etikettieren beruhigt so manche Menschen.

Du nimmst ein Etikettiergerät, schreibst auf welchen Sinn ein Regal, ein Fach, ein Lichtschalter oder sonst was hat. Dann druckst du es aus, klebst es auf und die Wahrscheinlichkeit, dass die Bedeutung auch eintrifft, ist sehr hoch.

Kennst du das?

Diese Methode wende ich auch bei all meinen Mitmenschen an. Und das ist wirklich ein kleiner Geheimtipp, denn so schaffe ich es, dass sich Menschen wirklich verändern, ohne dass ich viel dafür tun muss.

Ja, auch du bekommst von mir ein Etikett auf die Stirn geklebt!

Jeder der mir über den Weg läuft bekommt von mir ein POSITIVES Etikett. Es ist etwas was den Menschen ausmacht, meine Meinung, mein empfinden oder vielleicht auch nur ein Wunsch. Das wichtigste ist, dass dieses Positive wirklich visuell auf der Stirn klebt. Es kann sein, dass diese Eigenschaft oder dieser Titel schon erfüllt ist. Oder eben noch nicht. Und genau das macht noch mehr Spaß, denn mit nur einen kleinen Gedanken, schaffe ich es, positiv mit meinen Mitmenschen umzugehen.

  • Jeder weis ja bekanntlich

So wie ich in den Wald rein schreie, schallt es auch wieder raus.

  • Klartext zu dir

Orientiere dich beim Umgang mit Menschen auf deren positiven Absichten.

Hör auf Zeit zu verschwenden, in dem du gegen andere Mitmenschen kämpfst. Erschaffe eine Welt, die das Ziel hat, andere Größer zu machen. Hör auf nur an dich zu denken. Hör auf dich damit stärken zu wollen, schlechte Eigenschaften von Menschen mit dir zu vergleichen.

  • Fazit

Meine Menschen verhalten sich so, wie ich mit ihnen umgehe. Sie werden sich dem Etikett, welchen ich ihnen auf die Stirn klebe, neigen und entwickeln.

Also verteile tolle Etiketten! Gehe mit deinen Mitmenschen so um, wie sie es verdient haben! Erschaffe so eine bessere positivere Welt!

Bist du bereit dafür?

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dir meine Gedanken durch zu lesen. Ich wünsche mir vom ganzen Herzen, dass ich etwas in dir bewege und du damit klarer, bewusster und glücklicher wirst.

In liebe geschrieben, Jan Friedrich.

*Foto:

Jeder Papa und jede Mama schafft es doch vor allem mit ihrem eigenen Kind ein positives Etikett zu entwickeln. „Du bist das tollste Kind der Welt“.

Du hast eine gute Work-Life-Balance!

Oder doch nicht?

Schon als Kleinkind versuchst du deinen Kopf zu halten und Stabilität zu erlangen. Dann kommen immer mehr Übungen auf dich zu. Spätestens, wenn du laufen möchtest versuchst du die perfekte Balance zu finden um nicht hinzufallen.

Doch wie machst du das heute? Versuchst du vielleicht in deinem Kalender eine Aufteilung zu kreieren, die es ermöglicht Hobby, Familie, Freunde und Beruf gleich zu verteilen? Wie schaffst du das alles unter einen Hut zu bekommen?

Ich habe sehr oft mit Menschen zu tun die genau in dieser Lebensphase sind und es nicht schaffen, sich zu strukturieren und die Prioritäten richtig zu setzen. Entweder die Freunde werden nicht mehr kontaktiert, die Hobbys nicht mehr mit Zielen und Regelmäßigkeit gepflegt, die Familie verliert an Wert oder der Job bringt zu wenig Geld ein bzw. beraubt Qualitätszeit.

Eines kann ich dir sagen:

Wenn dein Job nicht läuft, brauchst du nicht weiter versuchen alles drum herum schön zu reden.

Und genau darum geht es mir auch heute: Ich verstehe einfach nicht warum du die ganze Zeit versuchst mit dem was du hast klar zu kommen, denn das einzige was du ändern musst ist der Umgang mit dem was du hast.

Ich arbeite in manchen Wochen bis zu 65 Stunden und weiß trotzdem, dass ich genügend Zeit für meine Tochter habe.

Ich sehe meine Frau manchmal nur zum Hallo und Tschüss sagen, doch weiß sie ganz genau das ich da bin.

Doch wo ist der Schlüssel dafür? Warum werde ich nicht müde? Und warum klappt das eigentlich alles so wie ich es mache?

  • Organisation

Mein Tag ist komplett durch geplant. Jeder Termin und jedes Vorhaben folgt auf den anderen. Pausen sind so gut wie keine eingeplant und Erinnerungen an viele verschiedene Dinge bekomme ich pausenlos auf mein Smartphone geschickt. Ich selber kann mir nicht mehr alles merken, doch genau dafür ist die richtige Struktur um so wichtiger. Ich hau mein Tag mit so vielen Dingen voll und habe somit gar keine Zeit mehr mich mit unwichtigen Sachen abzulenken. –> Und das ist der erste Schlüssel dafür. Keine Ablenkung von unwesentlichen Dingen schafft mehr Fokus auf die Dinge die einen Wert in meinem Leben haben. Kein Fernsehen, kein Zocken, kein Chilln oder sonstige sinnfreie Zeit die mich nur ausbremst.

  • Priorität

Hart aber wahr: an erster Stelle kommt mein Job! (Vorausgesetzt das es meiner Familie Körperlich gut geht und keine Notfälle anstehen) Doch wer sagt sowas schon ehrlich? Wenn mein Job nicht wäre, wäre ich unterfordert, schlecht gelaunt, Ziellos, Ressourcenlos und ein Mensch der ich nicht sein möchte. Ich stelle mir hier die Prioritäten genau so vor, wie das auch bei der Einstellung von Werten gemacht wird. Welcher Wert ist dir am wichtigsten? Ich bin der Meinung das meine Lebenserfüllung mein Job ist und ich um diesen alles aufbaue, was mir genau so wichtig ist, doch ich anders einplanen muss.

1. Beruf, weil ich mit dem was ich erreiche mir und den Menschen das bieten kann, was ich mir vorstelle.

2. Familie, weil mein eigenes Fleisch und Blut das wissen und die Voraussetzungen lernen soll, um dann auch mit einer Leichtigkeit durch ein vermeintlich „stressiges“ Leben wandern zu können.

3. Hobby, weil ich es möchte und mir Spaß macht.

4. Freunde, weil es auch Menschen außerhalb meiner Familie gibt, die mir was geben können und es verdient haben ein Teil meines Lebens zu sein.

  • Intensität

Meist habe ich für Familie, Hobby und Freunde enorm wenig Zeit übrig und hier ist auch ein ganz kleiner Trick versteckt, welchen ich voll und ganz Lebe. Die Zeit in den Bereichen muss kurz, jedoch so intensiv und sinnvoll wie möglich gestaltet werden. Kein Plan haben, kein Ziel haben, Dinge tun die keinen Sinn ergeben gibt es in meinem Leben nicht. Einfach machen, und zwar so intensiv wie möglich.

Planst du auch den Leben durch? Bist du ehrlich zu dir? Mach was du willst und nimm die Konsequenzen in kauf!

Bist du bereit dafür?

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dir meine Gedanken durch zu lesen. Ich wünsche mir vom ganzen Herzen, dass ich etwas in dir bewege und du damit klarer, bewusster und glücklicher wirst.

In liebe geschrieben, Jan Friedrich.

*Foto:

Sonntag ist der *NoJob-Tag – Auch wenn es sich die meiste Zeit rund um meinem Job handelt und ist immer präsent sein werde, investiere ich auch regelmäßig ganze Sonntage für meine Familie, Hobbys und Freunde. Hier zum Beispiel für meine Tochter. Ein Energiebündel die kaum zu bändigen ist. So wie ich es halt auch bin 🙂

Du bist spontan!

Oder doch nicht?

Spontan sein und die Spontanität als Wert zu benennen ist in der Gesellschaft hoch angesiedelt. Bist du auch einer von denen, der von sich behauptet, er wäre spontan?

Warum ist dieses spontan sein eigentlich so beliebt? Und warum würden es gerne viele sein, aber können es nicht?

Spontan sein bedeutet, schnelle Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen zu können. Leicht sein und nicht an den Plan zu denken. Abenteuerlustig zu sein. Nicht zu sehen was als nächstes kommt. Keinen Plan zu haben.

Ein Lebensgefühl, welches nicht in die Gesellschaft passt.

Denn,

wenn du spontan bist, bist du auch nicht mehr sicher.

Sicherheit ist ein enormer Wert, welcher garantiert auch in dir verborgen ist. Wer will schon Angst haben etwas verlieren zu können? Angst haben, zu versagen und ausgelacht zu werden. Wer will schon anders, verrückt und unnormal sein?

Und genau das ist so ein riesiger Punkt der mich an vielen Menschen stört…

„Du willst was sein, doch nichts werden“

  • spontan sein, doch nicht so gern immer schnell entscheiden
  • erfolgreich sein, aber heute mehr tun als alle andere ist (objektiv) eher nicht so in deiner Tagesordnung
  • geliebt werden, doch dafür was tun und Liebe ausstrahlen ist eher unbequem
  • viel Geld haben, aber heute dafür sparen kommt nicht in deinen Sinn
  • eine Position in deinem Beruf besitzen, doch heute schon für viel weniger Geld und Anerkennung schon was dafür Leisten ist doch nicht fair

Ich könnte die Liste endlos lang gestallten, denn jeder würde gerne.

DOCH WARUM TUST DU NICHT EINFACH WAS DAFÜR?

Weil du das nicht bist. Punkt. Du bist noch nicht spontan, erfolgreich, beliebt und der Mensch der du sein willst.

Doch ich will mal nicht so sein, … Ich auch nicht! – Keiner wird je die 100% erreichen, denn immer, wenn du kurz davor bist, wird dir auffallen:

„Na huch, das sind ja erst 85% und nicht 100%“

Ein Teufelskreis, der in einem der nächsten Beiträge von mir, direkt mal auseinander genommen wird, mit Maßnahmen, die dir dann auch helfen könnten immer eine solide 95% in deinem Leben halten zu können.

Was ich sein will, aber im Moment nichts dafür mache um es zu sein:

  • Ich will ein perfekter Ehemann sein, doch ich nehme mir dafür zu wenig Gefühl und Zeit.
  • Ich will für Freunde da sein, doch ich melde mich zu wenig bei denen die es verdient hätten.
  • Ich will nicht an Geld denken müssen, doch sparen und auf Dinge im leben zu verzichten kommt mir nicht in den Sinn.
  • Ich will ein tollen athletischen Körper haben, doch so richtig auf Ernährung achten und tägliche Übungen einbauen…. naja!

Und auch diese Liste könnte ich noch weiter führen.

Doch das, was ich wirklich kann ist: Entscheidungen treffen. Große und kleine Probleme und Fragen sind in kürzester Zeit gelöst und ich setze um. Das heißt auch, dass ich meine Liste habe, die mir sagt, was ich noch umsetzen möchte. Ich habe mich nur noch nicht dafür entschieden es umzusetzen, weil die Priorität, das Können oder die Kraft dafür nicht da ist.

Hör bitte auf darüber nach zu denken ob du es willst. Es gibt nur ein Ja oder ein Nein! Das worüber du doch nachdenkst, und was dich davon abhält spontan zu sein sind Ängste und Resultate die du nicht haben möchtest. Doch je länger du nachdenkst, desto mehr kannst du verlieren! Du musst nicht der Beste sein, doch schnell sein musst du, der Rest ergibt sich von selbst. Keiner der großen Firmen, Konzerne, Personen und Marken haben damit gestartet ein Spezialist zu sein. Sie haben lediglich die Kraft gehabt schnelle Entscheidungen treffen zu können und ins handeln zu kommen.

Triffst du heute mal eine Entscheidung? Sei mutig! Hab keine Angst!

Bist du bereit dafür?

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dir meine Gedanken durch zu lesen. Ich wünsche mir vom ganzen Herzen, dass ich etwas in dir bewege und du damit klarer, bewusster und glücklicher wirst.

In liebe geschrieben, Jan Friedrich.

*Foto:

Eine der letzten spontanen Entscheidungen in meinem Leben. Am 28.09.2018 um 10:45 Uhr habe eine Anfrage für einen Hindernislauf über 18 Kilometer erhalten. Ich habe direkt ja gesagt, trotz, dass ich alleine hin muss, meinen Tagesplan ändern muss, keine Freizeit mehr habe, ich nicht vorbereitet bin und ich eigentlich auch kein Geld investieren wollte. Egal! – Foto 29.09.2018 ca. 15:00 Uhr.

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Dein Name ist wichtig!

Wie war eigentlich nochmal dein Name?

Ich hab am 25.09.2018 einen Interessanten Beitrag auf Instagram veröffentlicht und dabei ist mir mal bewusst geworden, wie wichtig mir mein Name ist und was er eigentlich bedeutet.

Heute ließt du auf meinen Seiten überall sehr präsent, meinen Namen. Eine Marke die für mich steht, das Ausdrückt was ich denke, wie ich glaube und handele. Mir ist heute mein Name wichtiger, denn je, denn ich weiß was er für mich bedeutet und was ich damit geschaffen habe. Allein durch dieses Projekt: Instgramer vs. Blogger, ist mir klar geworden, dass ich mich nicht mehr verstecken will und stolz darauf sein kann, wer ich bin, wie ich bin und was ich mache.

Wieso ist denn mein Name so besonders?

Ich bin 29 Jahre alt, dennoch gibt es den Jan Friedrich erst seit 2 Jahren und 83 Tagen. Davor war ich ein anderer Mensch, leer, unsicher und ohne jeglichen glauben. Ich hatte einen anderen Namen und hatte gleichzeitig keinen Namen. Keine Referenz an der ich mich festhalten konnte, keine Erfolge die ich präsentieren konnte und nichts worauf ich Stolz sein konnte. Doch das änderte eine Personengruppe entscheidend. Die Familie Friedrich. Am 16.07.2016 heiratete ich meine jetzige Frau und nahm ihren Namen an. Aber warum? – Es ist sichtlich ungewöhnlich, das Männer den Namen ihrer Frauen an nehmen.

Ganz ehrlich?

Ich bin nicht der Typ der darüber nachdenkt, was andere tun und wieso sie das machen. Denn Entscheidungen und Handlungen treffe ich nach dem Metaprogramm eindeutig sehr stark Intern. (Außer vielleicht beim shoppen auf Amazon). Die Entscheidung meinen Namen zu ändern hatte einige oberflächlichen Gründe und, wie ich nun heute weiß, einige sehr Tiefgründige dazu.

Ersteres,

wollte ich meiner Tochter, die nun nicht viel Entscheidungsgewalt hat, das leben erleichtern, indem ich ihr nicht einen Namen aufbürge, mit der sie in Ihrem leben Komplikationen haben könnte. Komplikationen welche ihre Herkunft in Frage stellt, den Namen immer wieder buchstabieren zu müssen oder diesen auch immer anhören zu müssen, wie er falsch ausgesprochen wird. Das macht kein Spaß. Nicht in der Schule, bei Wettkämpfen oder auf der Arbeit.

Letzteres,

wusste ich damals schon, dass sie mit meinem alten Namen nichts anfangen könnte, da sie kein Bezug und familiäre Bindung dazu haben wird.

Heute ist mir erstmal bewusst geworden wie wichtig diese Entscheidungen war:

  • Mit ihrem heutigen Namen, Friedrich, hat sie eine Familie bekommen die zusammen bleibt, egal was passiert. Eine Familie die Ihr Rückhalt, Vertrauen, Liebe und Zuneigung gibt.
  • Ihr Name wird sie immer daran erinnern, welche Erziehung sie genossen hat. Welche Regeln und Gesetze wirklich wichtig sind und welche Werte sie im Leben mitbekommen hat.
  • Ihr Name wird sie daran erinnern, dass sie eine Mama hat, die alles für sie tut, mit ihr fühlt, weint, lacht und nachdenkt.
  • Sie wird sich immer bewusst sein, das ihr Name für Konsequenz steht, denn ihr Papa – ich – , zeige ihr das Leben, die Gefahren, das Glauben und führe sie Verantwortungsbewusst dahin, wo sie gern hin möchte. Er gibt ihr Sicherheit, Motivation, Selbstbewusstsein, Stolz, Energie und den nötigen Willen fürs Leben.

Negative Dinge, welche ich definitiv mit der Namensänderung, somit mit meiner Vergangenheit, aus ihrem Leben raus halten wollte, möchte und heute noch stärker denn je, werde:

  • zerbrochene Familie
  • keine Heimat
  • Scham
  • Hass
  • Achtlosigkeit
  • keine Liebe
  • keine Wertschätzung
  • keine Kommunikation
  • kein Stolz
  • und so weiter….

Mit der Annahme des Namens meiner Frau, möchte ich ihr zeigen, wie sehr ich ihr dankbar bin, dass sie mich aus diesem Leben heraus geholt hat. Dankbar dafür, dass ich nun weiß, was Familie bedeutet.

WAS BEDEUTET DIR DEIN NAME UND WOFÜR STEHT ER?

Ich möchte dir sehr wohl bewusst machen, dass du dich nicht mit Persönlichkeitsentwicklung, Erfolg und Bewusstsein beschäftigen brauchst, wenn du dich noch nicht mit dir selbst beschäftigt hast.

Sei dir im klaren, was hinter deinen Namen steht und welche Bedeutung er für dich hat. Bist du zufrieden damit? Passt das zu dir oder stimmt da etwas nicht?

Bist du bereit dafür?

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dir meine Gedanken durch zu lesen. Ich wünsche mir vom ganzen Herzen, dass ich etwas in dir bewege und du damit klarer, bewusster und glücklicher wirst.

In liebe geschrieben, Jan Friedrich.

*Foto:

Ein Tag an dem sich so einiges gravierend geändert hat.

Du bist dir für nichts zu schade!

Kennst den Film: „Der Ja-Sager“ ?

Ein Typ, welcher einfach nett ist und den Menschen in seinem Umfeld immer entgegen kommt und alles dafür tut, dass sie ihre wünsche erfüllt bekommen. Wird er manchmal ausgenutzt? Ja! – Doch er kommt im Leben eindeutig erfolgreicher voran als so manch anderer Nein-Sager.

Wie machst du das in deinem Leben? Wie reagierst du, wenn jemand auf dich zukommt und dich um etwas bittet? Vielleicht macht dir jemand ein Angebot und du kannst dabei sogar etwas verdienen.

Ein Job, eine Ausbildung oder einfach nur ein kleiner Nebenverdienst…

Leider kenne ich viele Leute, die nicht alles dafür tun, um sich entweder was dazu zu verdienen oder was gutes für die Welt zu erreichen.

Doch, wie reagiert das Leben auf dich, wenn du nicht mal die kleinsten Aufgaben in deinem Leben als Herausforderung annimmst und einfach mal machst?

In diesem Moment fällt mir eine ganz wichtige Regel in meinem Leben ein:

„Wie im Kleinen, so auch im Großen.“

Wie ich heute mit 10€ umgehe, werde ich auch morgen mit 100€ und übermorgen mit 1000€ umgehen. Wie ich heute mit meinem alten Auto umgehe, werde ich morgen mit meinem Neuem umgehen. Wie ordentlich ich mein Zuhause halte, so ordentlich halte ich auch andere Orte meines Lebens.

Für meinen Geschmack laufen da draußen viel zu viele Menschen rum die nicht darüber nachdenken, die kleinen Dinge so gut zu behandeln wie diese es eigentlich verdient hätten. Sie wissen nicht, dass sie mit diesem Handeln ihre Zukunft steuern.

BIST DU BEREIT DINGE DIE DIR HEUTE UNWICHTIG SCHEINEN ZU EHREN UND ZU WAHREN?

Ich bin bereit dazu und lebe in jede Situation so rein als wäre diese das Goldene vom Ei, denn ich weiß ja nicht was daraus wird.

  • Heute zum Beispiel hat ein über paar Ecken Bekannter um Hilfe bei seinem Umzug gebeten. Ein Job, der nicht so einfach ist und normalerweise auch kein Spaß macht. Doch dazu wurden mir und auch vielen anderen mindestens 30 € für drei Stunden arbeit angeboten. Ist das jetzt viel Geld in meinem Leben? – Nein… Doch es ist Geld und es gibt einen Menschen der sich darüber freut, dass er Unterstützung bekommt. Das erschreckende dabei war, dass ich heute der Einzige war, der diese Chance genutzt hat. Und soll ich dir mal was sagen? Das persönliche Eigentum wurde in nur einer Stunde ausgeräumt und somit hat sich der Stundenlohn von zehn € auf ganze 30 € erhöht.

Was für ein Glück!

Nein! Das ist kein Glück, denn das ist einfach das Lebensgesetz, welches mich oftmals schneller belohnt als ich mir das vorstellen kann.

Bei mir klappt das immer sehr gut und ich werde in meinem Leben weiterhin jede kleine Chance ergreifen und diese zu Gold machen.

Ich denke wenn du zukünftig erfolgreicher sein willst, solltest du vielleicht bei den kleinen dingen Anfangen. Du solltest mal prüfen wie genau und liebevoll du mit vermeintlich unwichtigen Dingen oder Situationen umgehst. Denn eines ist Klar:

Veränderst du im Kleinen etwas, wirst du auch das Große verändern können.

Bist du bereit dafür?

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dir meine Gedanken durch zu lesen. Ich wünsche mir vom ganzen Herzen, dass ich etwas in dir bewege und du damit klarer, bewusster und glücklicher wirst.

In liebe geschrieben, Jan Friedrich.

*Foto:

Viele meiner Erfahrungen basieren auch aus der Erziehung und der Beobachtung meiner Tochter. Schon heute setze ich so viel wie möglich daran, dass sie alle kleinen Dinge erkennt und wertschätzt – dann brauch sie das später nicht mehr lernen und kann sich damit beschäftigen die großen Aufgaben im Leben zu erreichen.

Hallo Blogleser

Ist das eigentlich notwendig?

Schon länger überlege ich, mir einen Blog zuzulegen und auf Instagram aktiv zu sein.

Nun ist es soweit! – Ich erzähle dir aus meinem Leben, und verarbeite Fragen meines Lebens mit dir zusammen. (Auf Instagram: jan_friedrich_official findest du regelmäßige kleine Beiträge und Story’s aus meinem Leben)

Vielleicht schaffe ich es mit meinem Wissen, dir Fragen in dein Bewusstsein zu bringen?

Vielleicht schaffe ich es sogar, dass du durch mich Erfolge feiern kannst?

Um mal die Kernfrage zu klären. NEIN. Dieser Blog ist für dich nicht notwendig, denn du wirst weiter Leben, egal ob du meinen Text ließt, Kritisch oder auch verständlich darüber nachdenkst oder halt nicht. Ich verkaufe hier keine Zaubertricks oder irgendwelchen Schund, was eh keiner brauch. Ich werde dir auch nicht vorschreiben was du denken, tun, oder glauben solltest. Warum auch? – Es ist dein Leben!

Dieser Blog ist ganz allein in meiner Notwendigkeit. Ein mittel meine Gedanken, Fragen und Philosophien aufzuschreiben, damit sie nicht unbearbeitet in meinem Kopf platz einnehmen. Ich werde hier Fragen, welche mich bewegen bearbeiten und auch lösen, und lade dich gerne dazu ein mitzukommen.

Denn, vor noch knapp 6 Jahren, Anfang 2013, war ich ein ganz gewöhnlicher Junge. Ein Junge der eigentlich schon ein Mann sein wollte, jedoch nicht wusste wie das eigentlich geht. Ich konnte nichts mit Verkauf, Persönlichkeit, Führung oder Coaching anfangen. Ich wusste nicht, dass ich irgendwann mal in der Lage bin Erfolgreich, Chef, Papa oder Ehemann zu sein. Ich hatte Ängste, vor dem Versagen, das mich keiner mag, ich zu klein bin, zu schwach und nicht gut genug bin.

Wenn ich mich heute versuche zurück zu erinnern wer ich damals war, dann bin ich so froh, dass es nicht mehr so ist.

Doch 2013, mit zarten 23 Jahren, begann mein Leben in Leipzig. Das war der Start, welcher alles bei mir veränderte.

Ich fing an mich zu verändern, und veränderte mich, und … veränderte mich.

Kennst du das?

Wenn du Menschen nach einiger Zeit wieder triffst und denkst: „Der hat sich ganz schön verändert“

Seit diesem Jahr habe ich an mir so viel verändert, dass die liebe Menschen in meinem Leben nicht mehr wussten wer ich bin. Ich war kalt, gestresst, abwesend… Ein Prozesse der einiges an Kraft kostete.

Und da kommen wir nun auch zu meiner ersten konkreten Frage an dich:

BIST DU BEREIT DICH TÄGLICH ZU VERÄNDERN UND ANDERS ZU SEIN ALS ALLE ANDEREN?

Ich bin bereit dazu und leben dieses Leben nun schon mehrere Jahre. Ich setze Menschen in meiner Umgebung sehr oft in eine Lage des Unverständnis. Denn die Zeit dreht sich bei mir einfach schneller. Alles muss ich sofort erreichen. Jede kleinste Idee, jeden Wunsch und jedes Ziel wird direkt angegriffen.

Ich denke wenn du zukünftig etwas verändern willst, oder glaubst du könntest da mal was tun bei dir. Dann musst du als erstes Bereit sein etwas zu verändern. Du musst bereit sein dich zu verändern. Du musst bereit sein Personen in deinem Umfeld aufzugeben. Du musst bereit sein Energie aufzubringen um Menschen die du nicht aufgeben willst/ kannst mitzunehmen. Du musst bereit sein weniger zu schlafen, weniger Freizeit zu haben, mehr zu arbeiten, weniger zu verdienen und weniger Zeit nur für dich zu investieren.

Bist du bereit dafür?

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dir meine Gedanken durch zu lesen. Ich wünsche mir vom ganzen Herzen, dass ich etwas in dir bewege und du damit klarer, bewusster und glücklicher wirst.

In liebe geschrieben, Jan Friedrich.

*Foto:

Aus einem Moment, in dem es bei mir auch mal nichts zu lachen gibt. Ernst. Kalt. Abwesend. Ein Stück Realität, welche dazu gehört.